Die Band 6ct Humour begeistern und überzeugen mit Ihrem Erstlingswerk
"Dropping a Dime", heißt unser Erstlingswerk, das nun zur Veröffentlichung ansteht
Nachdem wir schon immer eine Vorliebe für elektronische Musik hatten, kauften wir Anfang der Neunziger erstes Equipment und begannen in die Welt der elektronischen Musik vorzudringen.
Langsam erweiterte sich das Equipment und 1996 entstand der Song "My Joy", welcher heute immer noch im Repertoire ist und auf den wir recht stolz sind.
AGE OF MIND hieß 1997 die Formation und der Wunsch nach Veröffentlichung der Songs war damals schon vorhanden, jedoch in weiter Ferne.
Einer Bewegung Ende der Neunziger folgend, wollten auch wir synthetisch rockig werden und es kamen innerhalb eines halben Jahres vier neue Bandmitglieder hinzu, die den rockigen Sound umsetzten. Gitarrist, Bassist, Schlagzeuger und ein weiterer Keyboarder unterstützten uns fortan.
Durch den neuen Klang der Band inspiriert, nannten wir uns ab 2000 RAID LEVEL 5 und spielten unseren ersten Gig.
Im Vordergrund sollten immer die Synthesizer bleiben. Raid Level 5 war nie als reine Rockband gedacht. Da man sich jedoch auf bestem Weg dahin befand, trennten sich die Wege der engagierten Musiker wieder und die Ur-Besetzung konzentrierte sich auf das Wesentliche, nämlich Synth-Pop.
Das ''Floodlight Studio'' entstand 2004 durch den Umzug in einen neuen Proberaum, den wir heute als Studio nutzen. Die EP ''White'' wurde unter dem Projektnamen ''Project Backbone'' produziert, jedoch wurde sie nie veröffentlicht.
Ohne jeden Druck arbeiteten wir an neuen Songs und unserem Sound. Dabei entwickelten wir eine Menge Songs, unter anderem auch ''Analog'' in einer Ur-Version, die der heutigen nur teilweise ähnelt.
2007 brachte uns einen großen Schritt nach vorne. Ronny komponierte erstmals eigene Songs. Dadurch wurde das Spektrum der Songs breiter und wir dachten über die Veröffentlichung unserer Musik nach. Dazu entstanden in der Folgezeit die Demos zu ''Never'',''Small Stepp'',''Other Voice'' und ''Shadowplay''.
Wir beschlossen an einem Album zu arbeiten. Zudem entstand 2008 unsere Homepage.
www.6ct-humour.com mit Bildern, News und Hörproben.
Das letzte Mosaiksteinchen fehlte jedoch noch und wurde im Herbst 2008 gefunden. Der Sänger Rouven M. Bitz meldete sich auf unser Online -Inserat. Die ersten Demos überzeugten und Rouven wurde festes Mitglied bei 6ct humour.
"Dropping a Dime", heißt unser Erstlingswerk, das nun zur Veröffentlichung ansteht. Ein ganzes Jahr arbeiteten wir fast jede freie Minute daran und an den Songs für unser nächstes Album. Bei der Entstehung der EP "Dropping a Dime" achteten wir besonders auf einen klaren Sound. Natürlich haben wir uns Gedanken gemacht, wie unsere EP "Dropping a Dime" klingen soll und
natürlich haben wir uns auch bei unseren Vorbildern ein Beispiel genommen.
Wer würde das nicht tun.
Entstanden ist eine CD, die ein großes Spektrum unsere Musik auf zeigt. Ob Ballade oder Up Tempo, ob klare oder aggressive Gesangslinien.
Bei unserer EP "Dropping a Dime" wird jeder schon mal einen Vorgeschmack bekommen, auf das, was ihn in Zukunft bei 6ct humour erwartet.
Es fiel öfters der Name Synth-Pop und bei genauer Betrachtung wird man uns da sehr wahrscheinlich auch einreihen. Aber wir tun uns selbst schwer, uns in eine Kategorie einzuordnen. Das liegt auch daran, dass wir in unseren Songs zwar viele Einflüsse dieser Musik verarbeiten, aber eben nicht darauf festgelegt sind.
Musik kann man nicht neu erfinden, alle Noten wurden schon gespielt und alle Worte schon in Texten verfasst, aber solange man bei jedem unserer Songs die Liebe zur Musik erkennt, haben wir unser Ziel erreicht.
Da Ronny und Andreas sich seit fast 18Jahren kennen und bestens befreundet sind, fällt der Umgang miteinander leicht. Natürlich hat man unterschiedliche Arbeitsweisen und auch die Herangehensweise ist nicht immer die Gleiche. Aber genau da setzen wir an und durch Kommunikation kommen wir dann letzten Endes auf einen Nenner. Rouven ergänzt es mit seiner sehr umgänglichen Art. Wir empfanden vom ersten Treffen an eine große Sympathie für ihn und das wirkt sich auf die Arbeit sehr positiv aus. Zudem ergänzt er durch intelligente Texte die Musik, die er zudem mit seiner Stimme vollendet.
Ronny arbeitet aus dem Bauch heraus und erarbeitet sich so seine Demos. Andreas arrangiert seine Songs oft schon Kopf. Die Stücke vom Demo zum Endmix zu bringen, ist die Herausforderung, die es zu meistern gilt.
Für jede Band ist es wohl mit das Größte, die Songs live vor Publikum zu spielen. Dies gilt auch für uns und unser Programm zielt darauf ab, eine Stunde beste Unterhaltung zu bieten. Dabei sind wir momentan auf der Suche nach geeigneten Locations nicht nur im Saarland.
Da wir selbst auch Konzertgänger sind, nimmt man sich gerne auch ein Beispiel an anderen Künstlern. Wir freuen uns schon auf Depeche Mode in der Commerzbank-Arena, wobei ein Vergleich hier sicherlich ein wenig übertrieben wäre ;-) !
